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offizieller Internetauftritt des TSV 1902 Gestungshausen |
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Sonntag, 28. August 2011 15.00 UhrTSV Gestungshausen I – SC Sylvia Ebersdorf I2:5 Zuschauer:200 Schiedsrichter:Frank Weiß (SV 05 Froschbachtal) TSV Gestungshausen:Hannweber, Kujus, Faber D., Thümlein, Vorndran, Dellert , Denker, Engel F., Veltzke, Langguth, Jacob, Knauer J. (1. HZ), Kemnitzer (1. HZ), Engel A. (2. HZ) SC Sylvia Ebersdorf:Schmidt, Tappert, Siller T., Wicht, Schmitt S., Wohlleben, Nemmert, Zapf F., Meli, Siller M., Teuber, Engel (2. HZ), Lischka (2. HZ), Zapf P. (2. HZ) Tore:0:1 Meli (14.), 0:2 Teuber (22.), 0:3 Wohlleben (46.), 0:4 Wohlleben (64.), 1:4 Engel A. (66.), 1:5 Teuber (70.), 2:5 Knauer J., Foulelfmeter (82.) Sylvia nahm Gastgeschenke dankend anvon Michael Bauersachs Bereits in der ersten Minute hatten die Gastgeber die Chance in Führung zu gehen, als Jacob Dellert bediente und dessen Schuss gerade noch zur Ecke abgefälscht wurde. In der 14. Minute gingen die Gäste in Führung, als sie einen Fehler der TSV-Abwehr ausnutzten und Meli das 0:1 markierte. Kurz darauf waren die Gastbeber wieder unaufmerksam und Teuber köpfte zum 0:2 ein. Im Gegenzug hätte Denker den Anschlusstreffer markieren können, doch traf er nur den Pfosten. Gleich nach Wiederanpfiff war die TSV-Abwehr erneut im Tiefschlaf, Teuber nutzte dies und bediente mustergültig Wohlleben, der sicher zum 0:3 einschob. Im Gegenzug bediente A. Engel J. Knauer, doch der Keeper der Gäste war zur Stelle. Nach schönem Zusammenspiel zwischen A. Engel und Denker war es wieder der Schlussmann der Gäste, der den Anschlußtreffer vereitelte. Die 64. Minute brachte dann das 0:4, als die TSVler Wohlleben viel zu viel Platz ließen und dieser sicher einschoss. Nach Kopfballvorlage von Veltzke erzielte A. Engel mit einem Seitfallzieher das 1:4. Doch fast mit dem Gegenzug stellte Teuber den alten Vorsprung wieder her, als er zwei Verteidiger narrte und souverän ins lange Eck schoss. In der 82. Minute konnte A. Engel nach schönem Solo nur noch per Foul vom Gästekeeper gebremst werden, den fälligen Elfmeter verwandelte J. Knauer sicher zum 2:5. Dies bedeutete aber nur noch Ergebniskosmetik, denn kurze Zeit später pfiff Schiedsrichter Weiß die Partie ab. Wenn sich die Mannen um Spielertrainer Engel nicht langsam ihrer Tugenden, die zweifelsohne vorhanden sind, besinnen, wird man sich wohl oder übel auf einen rauhen Herbst und harten Winter einstellen müssen. |
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